test

So hilft Comvita Manuka Honig australischen Wildtieren die von Buschfeuern betroffen sind

Dieser Artikel ist ein Auszug, veröffentlicht mit Erlaubnis von Saving The Wild, einer non-profit Organisation die sich dem Tierwohl und dem Schutz gefährdeter Arten widmet. Bis heute hat Comvita circa 1,500 Einheiten an medizinischen Manuka Honig Medihoney® Antibacterial Wound Gel™ Produkten gespendet um Tiere in betroffenen Gebieten in Australien zu retten. Neuseeland Manuka Honig wird oft in Krankenhäusern verwendet. Honig hilft bei Verbrennungen und Wunden verschiedener Wildtiere.


Saving The Wild Direktor Jamie Joseph ist zur Zeit in Australien und reist in einem Kleinbus voll von Versorgungsmaterialien im Land umher. Sie verteilt den lebensrettenden Neuseeland Manuka Honig gegen Verbrennungen an Wildtierparks die sich um verletzte Tiere und Verbrennungsopfer der Buschfeuer kümmern.

"Ich habe die außergewöhnlichen Ergebnisse gesehen die Tierärzte in Afrika bei der Behandlung von Wilderei-Opfern mit Neuseeland Manuka Honig erzielt haben. So wusste ich, dass wir damit bei den Überlebenden in Australien Großes erreichen können." - Jamie Joseph, Gründerin von Saving The Wild

Ein Bericht aus der Praxis, von Jamie Joseph, Saving The Wild

Ich war die Woche zuvor in Sydney gelandet mit einer Mission, medizinische Comvita Manuka Honig Vorräte an Tierärzte und Wildtier-Pfleger in ganz Australien auszuliefern. Ich leite die in Afrika ansässige Umweltorganisation Saving The Wild und habe bei überlebenden Wilderei-Opfern gesehen, dass Manuka Honig außergewöhnliche antibakterielle und wundheilende Eigenschaften besitzt. Ich dachte dass ich aufgrund meiner langjährigen Erfahrung mit brutal verunstalteten Elefanten und Nashörnern mental stark genug sei um mit dem Blutbad in Australien zurechtzukommen. Nichts aber konnte mich auf die massive Zerstörung und die Unterschlagung von Geldern und Ressourcen vorbereiten.


Über eine Milliarde Tiere haben ihr Leben in den australischen Bränden verloren. Diese Zahl liegt jenseits jeglichen menschlichen Verstandes. Aufgrund des schrecklichen Verlustes des Lebensraumes und der allgegenwärtigen Dürre verhungern die Überlebenden, während einige von ihnen auf der Suche nach Futter von Autos angefahren werden, bevor sie ihr Ziel erreichen. Während meiner ersten Woche im Kleinbus auf der Reise durch New South Wales wurde die Wildtier-Organisation mit dem größten Marketing Budget auf ein mal von Millionenspenden überschwemmt, während andere willige Helfer unaufhörlich arbeiteten - ohne Zeit für soziale Medien, zum essen oder schlafen. Und so habe ich mich dazu entschieden denen zu helfen, die es am meisten brauchen.


Eine von vielen Geschichten, die das gut veranschaulichen, ist die Geschichte von einem Ehepaar, Professor Steve Garlick, spezialisiert auf Tierethik und die Behandlung von PTBS und seiner Partnerin, Dr. Rosemary Austen, eine Allgemeinmedizinerin. Als Betreuer des Possumwood Wildlife Sanctuarys haben sie ihre letzten 21 Jahre dazu gewidmet, mehr als 6000 Tiere zu retten. Rosemary arbeitet vier Tage die Woche als Allgemeinärztin um den Großteil des $80,000 Jahresbudgets beizusteuern, welches für die Pflege der geretteten Tiere benötigt wird. Sie hatten mehr als 100 Kängurus auf ihrem Grundstück als ich zu Besuch kam; Rosemary kannte jedes einzelne von ihnen. Abhängig von der Schwere ihrer Verletzungen waren die Tiere entweder draußen im Freien unterwegs oder wurden im Haus überwacht, sofern sie intensive Pflege benötigten.

Eine von vielen Geschichten, die das gut veranschaulichen, ist die Geschichte von einem Ehepaar, Professor Steve Garlick, spezialisiert auf Tierethik und die Behandlung von PTBS und seiner Partnerin, Dr. Rosemary Austen, eine Allgemeinmedizinerin. Als Betreuer des Possumwood Wildlife Sanctuarys haben sie ihre letzten 21 Jahre dazu gewidmet, mehr als 6000 Tiere zu retten. Rosemary arbeitet vier Tage die Woche als Allgemeinärztin um den Großteil des $80,000 Jahresbudgets beizusteuern, welches für die Pflege der geretteten Tiere benötigt wird. Sie hatten mehr als 100 Kängurus auf ihrem Grundstück als ich zu Besuch kam; Rosemary kannte jedes einzelne von ihnen. Abhängig von der Schwere ihrer Verletzungen waren die Tiere entweder draußen im Freien unterwegs oder wurden im Haus überwacht, sofern sie intensive Pflege benötigten.


Ich saß auf dem Boden, ein Känguru lag auf dem Sofa neben mir, zu schwach um seinen Kopf zu heben, während ein anderes durchs Zimmer humpelte, alle vier Füßen in Bandagen. Mir tat jedes mal das Herz weh wenn es hinfiel; schließlich erreichte mich das Känguru und legte seinen Kopf an meinen.

Eines habe ich während dieser zwei Wochen an der Front gelernt: Wir sind auf das nächste Klimadesaster völlig unvorbereitet. Nicht nur Australien, sondern die ganze Welt. Nächstes Mal könnte es Afrika treffen, oder Amerika, oder Indien. Wir können uns Kängurus und Koalas annehmen und sie zu Tierärzten bringen - das funktioniert aber auf gar keinen Fall mit Nashörnern und Löwen, Bären oder Tigern.

Kämpfe den guten Kampf. Und gebe niemals, aber auch niemals auf.

Das Projekt